Mittwoch, 22. 2. 2012
Corporate Social Responsibility
Immer mehr Unternehmen nutzen immer gezielter das Potential, das ihnen Kooperationen mit Unternehmen aus dem karitativen und Sozialbereich, dem Umwelt- und Naturschutz, der Entwicklungsarbeit und Katastrophenhilfe und Bildung bieten. Zum Sozialbereich zähle ich auch den gesamten Gesundheitssektor.
Das erste Motiv zur Imageförderung zielt auf eine bessere Positionierung auf dem Markt.
Sie als spendendes Unternehmen wollen in der Regel öffentlichkeitswirksam gegenüber ihren Kunden, Geschäftspartnern, Mitgliedern oder auch anderen Zielgruppen die Beteiligung und Umsetzung Ihrer sozialer Verantwortung verdeutlichen.
Der Fachausdruck hierfür lautet Corporate Social Responsibility (CSR) oder Corporate Citizenship.
CSR ist längs Bestandteil der Kaufentscheidung vieler Kunden. Zudem ist CSR auch ein ökonomischer Faktor geworden.
Die Unterstützung geeigneter Förderprojekte …
… kann Themen und Aktivitäten in das Unternehmen bringen, die im eigenen Interesse oder auch im Interesse der Mitarbeitenden, oder der Geschäftsleitung liegen und zu einer stärkeren Identifikation beitragen.
Der Förderung eines sozialen Projektes können mehrere unternehmensspezifische Motive zu Grunde liegen:
- Interesse an der Umsetzung des Projektes
- Interesse an der geförderten sozialen Organisation
- Pflege der eigenen Unternehmenskultur
- Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung
- Unterstützung übergeordneter Marketing- und Fundraising-Ziele
Stets folgt der Motivation eine Firmenspende
- aus dem Unternehmen heraus oder von Ihnen als Unternehmer;
- als Geld-, und/oder Sach-, und/oder Zeit- und oder Kompetenzspende;
- kurz- oder langfristiger Natur;
- mit lokaler oder regionaler Ausrichtung;
- in öffentlichkeitswirksamer Präsentation oder eher im Stillen;
- aus dem Firmenvermögen (Gewinn) oder mit Beteiligung der Mitarbeitenden;
- die auch als Unterstützung des freiwilligen Engagements der Mitarbeitenden (Corporate Volunteering) ausgestaltet sein kann.
Die Regionalstelle für Fundraising, Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement
- findet mit Ihnen erfolgreiche Kooperationspartner;
- entwickelt mit Ihnen dafür transparente Qualitätskriterien;
- unterstützt Sie bei der Erarbeitung unternehmensorientierter und sozialer Ziele;
- implementiert eine erfolgreiche und tragfähige Spendenkultur;
- stellt mit Ihnen einen Einklang spezifischer Nutzererwartungen und –versprechen her;
- stärkt durch das Sponsoringkonzept Ihre Glaubwürdigkeit am Markt und entwickelt dadurch Ihre Unternehmensstrategie weiter;
- berücksichtigt steuerliche Aspekte.
Ziel ist, dass die Kooperationspartner wie in einem Puzzle in den Augen der Öffentlichkeit, der Mitarbeitenden und anderer zusammenpassen, die Kooperation insgesamt glaubwürdig ist, damit für alle Beteiligten eine Win-win-Situation entsteht.
Zu den Möglichkeiten einer Firmenspende mache ich gerne auf meine Veröffentlichung in dem Wirtschaftsmagazin der IHK Pfalz, Ausgabe September 2010, aufmerksam. (Pdf-Datei, 1,1 MB, Artikel auf Seite 18/40)
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